Stefan

Larve im Boden

Larve im Boden

Immer wieder spannend zu sehen, was man zu Tage befördert, wenn man etwas buddelt. Hier eine schön geformte, rote Larve. Nach etwas Recherche scheint es eine Erdraupenpuppe zu sein, die sich zu einem Eulenfalter entwickelt. Die fressen so ziemlich alles. Man scheint nicht so begeistert von diesem Insekt zu sein, da er in Kulturen ziemlichen Schaden anrichten kann.

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Junge Fichtentriebe zum Knabbern, für’s Fichtensalz oder den Fichtenhonig

Junge Fichtentriebe zum Knabbern, für’s Fichtensalz oder den Fichtenhonig

Zwar nicht direkt im oder am Waldgarten gelegen, so sind die jungen Fichtentriebe schon eine schöne Sache. Man kann die leicht harzig-zitronig schmeckenden Triebe direkt essen, in den Salat mit reintun, verkochen, oder eben auch als Salz verarbeiten, oder in einen flüssigen (Wald)Honig hineinlegen. Der Honig schmeckt nach einiger Zeit wunderbar waldig. Hmmm!

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Kartoffeln im Waldgarten zur Unkrauunterdrückung

Kartoffeln im Waldgarten zur Unkrauunterdrückung

Das mache ich schon gerne, immer wieder auf’s Neue, weil es eine wunderbare Erfahrung ist: Bereiche, wo das Unkraut dann doch sehr stark wächst, einfach mit Pappe abdecken, Löcher reinmachen, jeweils eine Kartoffel reinstecken, und dann dick mit Heu abmulchen. Und dann im Herbst ernten gehen. Der Karton unterdrückt das Unkraut, die Löcher werden von der Kartoffeln versperrt, die Feuchtigkeit hält sich aufgrund der Mulchschicht super im Boden, und im Herbst habe ich nicht nur eine reiche Ernte sondern einen wunderbar humosen Boden. Klasse!

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Hopfentriebe – immer wieder sympathisch

Hopfentriebe – immer wieder sympathisch

Kräftig im Wuchs und wunderbar im Geschmack: Die Hopfentriebe. Reiche Ernte, wenn auch natürlich die Triebe eher zart sind. Aber den Hopfen kann man regelmässig ernten und nicht nur, aber auch, wunderbar als essbare Deko benutzen. Bei mir haben ich einen Zwerg-Hopfen gepflanzt, da er eigentlich nur den Wildschutzzaun hoch bzw. entlang ranken sollte – und da reichen 3-4m Höhe natürlich völlig aus.

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Dichtes Blattwerk beim französischen Ampfer

Dichtes Blattwerk beim französischen Ampfer

Sehr lecker, guter Biss, und starkes Wachstum zeigt der Französische Sauerampfer (Rumex x acetosa). Allerdings immer wieder das Problem, dass wenn die Blätter zu dicht sind, diese Innen etwas anfangen zu faulen. Wenn man die Pflanzen weiter auseinander setzt, kann man dem etwas vorbeugen – hat dafür aber wiederum mehr Pflegeaufwand und Platzbedarf. Aber ingesamt finde ich ihn immer wieder sehr sympathisch.

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Sibierischer Erbsenstrauch – Chop & Drop

Sibierischer Erbsenstrauch – Chop & Drop

Die Idee von den gepflanzten Sibierischen Erbsensträuchern in unseren Baumreihen und in den Beeten ist, dass sie als Stickstofffixierer nicht nur dafür sorgen, dass Stickstoff in den Boden gebracht wird, von denen auch die umliegenden Pflanzen profitieren können, sondern als »Dienstleister« mittels Chop & Drop dann auch regelmässig herunter geschnitten werden können, und dann als Hackschnitzel (oder als Benjeshecke) dem System zur Verfügung gestellt werden. Hier mal ein erster Versuch, mit der Frage, wie der Strauch wieder treiben wird. Sieht schön aus…

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Kohldistel zum Ausprobieren

Kohldistel zum Ausprobieren

Sie wächst auf unseren Wiesen, die Kohl(kratz)distel (Cirsium oleraceum). Sie ist ökologisch wertvoll (für die Insekten), und schmeckt sehr lecker, wobei ich bisher nur die Blätter gekostet habe. Muss ich mal ausprobieren, was sonst noch gegessen und wie verwertet werden kann. Und mal schauen, ob sie auch wirklich gut kultiviert werden kann.

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Brennnessel – schon mal gepflanzt?

Brennnessel – schon mal gepflanzt?

Ich möchte Brennnessel haben. Ja, sie wächst da, wo man sie nicht haben will. Aber dort, wo man sie haben will, will sie sich nicht etablieren. Wir helfen etwas nach mit Kompost und Sägespäne, die in Urin getränkt ist. Wie auch Hühnermist, der bald noch dazu kommt. Dann sollte einer dichten Kultur eigentlich nichts mehr im Wege stehen… 🙂

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Ein ungebetener Gast im Obstgarten

Ein ungebetener Gast im Obstgarten

Im Anschluss an den Waldgarten habe ich nun einen Obst-Waldgarten angefangen. Soll eine wunderschöne Sammlung seltener Sträucher und Bäume werden. Dabei fiel mir vorige Tage auf, dass ein ungebetener Gast wohl den Sibierischen Erbsenstrauch mag, den an mindestens zwei Stellen hat er sich geschabt, wenn ich das richtig sehe. Also, ein junger Hirsch, der hier sein »Hörner« wetzt… Solange er das nicht an den Obstbäumen macht, habe ich damit kein Problem. Aber wehe er wagt sich an diese heran!

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Impressionen aus dem Waldgarten (3)

Impressionen aus dem Waldgarten (3)

Die Saison startet gerade erst. Und immer wieder überraschend, wie lange der Beinwell (in der Mitte des Bildes) braucht, bis er dann anfängt zu wachsen. Die Taglilie hat durch einen späten und tiefen Frost eins auf’s Haupt gekriegt. Wird sich hoffentlich noch berappeln. Die Bäume sind leider noch zarte Bäumchen… wird noch was brauchen bis hier der Eindruck eines Haines oder eines Parks entsteht, wie es im »Wald«garten ja sein sollte.

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Der violettköpfige Grünspargel – endlich!

Der violettköpfige Grünspargel – endlich!

Endlich schiebt er seine ersten Köpfchen heraus, unser Grünspargel. Dabei sieht er erst einmal so aus wie der violett-farbene. Oder ist er’s sogar? Weiter unten wird er grün. Bin gerade unklar, was wir da letztes Jahr gepflanzt haben. Aber große Freude!

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Der Gute Heinrich – aber noch nicht wirklich eine gute Verwendung

Der Gute Heinrich – aber noch nicht wirklich eine gute Verwendung

Er wächst gut, keine Frage. Aber eine richtige Verwendung habe ich für ihn noch nicht. Da er viel Oxalsäure hat, was man an den weissen Kügelchen unter’m Blatt merken kann, ist er für den Rohverzehr nicht so recht geeignet. Gut waschen, besser noch kurz blanchieren. Dann auch als Spinat verwendbar. Habe aber selbst noch nicht richtig Erfahrungen damit gemacht. Die Nüsse/Samen sind sicherlich auch gehaltvoll, und enden bei mir im Salat oder Müsli.

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Hmmm, der leckere Salat

Hmmm, der leckere Salat

Ein kleiner Blick in den Salatkorb. Endlich nun volle Saison. Taubnesseln, Wiesenknöterich, Spitzwegerich, Löwenzahn, Ampfer, Winterheckenzwiebel, Gelber Lauch, Rankespinat, Süssdolde, … Ich könnte jeden Tag ein paar Kilo sammeln – aber soviel essen wir in der Gemeinschaft auch nicht. Demnächst kommt’s dann in die Maschine für Pesto machen… Und zum Trocknen… Lokales Superfood und sau-lecker!

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Junkerlilie – zarter Geschmack

Junkerlilie – zarter Geschmack

Ganz neu »im Angebot«: Die Junkerlilie (Asphodeline lutea). Zwar schon vor Jahren gepflanzt, aber noch nie probiert. Jetzt immer mal wieder geerntet: sehr zart im Geschmack, etwas Schnittlauch, etwas Erbse. Sehr lecker! Und auch noch dank anderer Struktur als Schnittlauch etwas »bissfester« beim Kauen.

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Felsenbirnen – hier der Obelisk

Felsenbirnen – hier der Obelisk

In einem meiner Schaugarten-Bereiche brauche ich einen schönen Baum, der aber nicht zu viel Schatten wirft. Eigentlich wollte ich eine Vogelbeere dort haben – aber die scheinen bei uns nicht so gut mit dem dichten Unterboden zurecht zu kommen. Die Felsenbirne scheint besser damit zurecht zu kommen. Deswegen hat nun die etwas enger wachsenden Felsenbirne »Obelisk« (Amelanchier alnifolia) dort ihren Platz gefunden. Die Früchte sind wirklich lecker!

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