Stefan

Vorbereitungen für die Spargelpflanzung

Vorbereitungen für die Spargelpflanzung

Eine mehrjährige Staude par excellence! Der Spargel, v.a. als Grünspargel, weil einfach »anzusetzen«. Gut, der Anfang ist etwas aufwändig. 40cm tiefen Graben buddeln, Kompost rein, Erde rein, Spargel rein, Erde & Kompost drauf. Drei Jahre warten, bis sie sich etabliert hat. Aber dann…. über viele Jahre kann geerntet werden. Hier nun unser zweites Beet mit vier Reihen, 320 Pflanzen. Wir freuen uns auf die Ernte!!

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Taglilie, mal in Grün zum Essen

Taglilie, mal in Grün zum Essen

Das habe ich bisher noch nicht gemacht: Die Taglilie (Hemerocallis fulva) in Grün für den Salat. Bisher habe ich immer brav gewartet, bis im Sommer die Blüten kommen. Nun aber, weil die erste Mischung zusammen gestellt aus verschiedenem Grün des Waldgartens, mussten einige Triebe der Taglilie auch dran glauben. Sehr schmackhaft, sanft, aber doch strukturiert, leicht nach Erbse schmeckend. Sehr lecker!

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Barbarakresse – sie kommt immer wieder

Barbarakresse – sie kommt immer wieder

Habe über all die Jahre versucht, die Barbarakresse (Barbarea vulgaris} bewusst zu kultivieren. Fehlanzeige. Kaum zu managen. Jedoch, erfreulicherweise, keimt sie hier und dort immer wieder von selbst auf. Und bildet im zeitigen Frühjahr (wie teilweise auch im Winter noch/schon) schöne Rosetten, die wunderbar zu ernten sind. Tolles Kraut!

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Doku: Landwirtschaft ohne Dünger und Traktor. Permakultur am Schloss Tempelhof

Doku: Landwirtschaft ohne Dünger und Traktor. Permakultur am Schloss Tempelhof

Kleiner Beitrag zu unserem Marktgarten-System für den Anbau von einjährigem Gemüse, und direkt auf der anderen Straßenseite den Waldgarten, der sich auf den Anbau von mehrjährigem Gemüse (und Obst) konzentriert. Der Beitrag streift leider nur Vision und Umsetzung – aber immerhin, gibt erste Einblicke in die Herangehensweise und Grundverständnisse, zumindest beim Marktgarten. Der Waldgarten kommt dann doch sehr kurz nur dran.

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Grünes Smoothie Pulver aus dem Waldgarten

Grünes Smoothie Pulver aus dem Waldgarten

Nach einer reich(haltig)en Saison, gibt es nun bei uns im Hofladen und auf einem Weihnachtsmarkt das »Grüne Smoothie Pulver« zu verkaufen. Lokales Superfood aus dem Waldgarten, für die Winterzeit, wo es nur noch wenig frisches Grün gibt. Ob nun als Smoothie, oder über den Frischkornbrei beim Frühstück, oder im Joghurt-Salatdressing – nicht nur schön anzusehen, sondern v.a. gesunde Power aus dem Sommer!

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Essbare Ölweiden im Waldgarten

Essbare Ölweiden im Waldgarten

Die essbaren Ölweiden (Elaeagnus sp.) sind ziemlich hip in der Permakultur-Gemeinschaft. Elaeagnus multiflora, umbellata, commutata, angustifolia… Zum einen arbeiten sie mit Knöllchenbakterien zusammen, um akkumulieren Stickstoff, und sind daher sinnvoll in Waldgärten oder Agroforststreifen zu integrieren. Sie blühen schön und ziehen Insekten an. Und ihre Früchte sind oft recht schmackhaft. Haben oft was von roter Johannisbeere mit einem Hauch von Erdbeere und Heidelbeere. Jedenfalls, sehr interessant, wenn auch nicht wirklich – so wie ich das bisher bei meinen Ölweiden fest stellen konnte – so wahnsinnig ertragreich, dass man davon Mengen zur Verarbeitung hat.

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Informationsvermittlung

Informationsvermittlung

Der Herbst kommt, die Pflanzen im Waldgarten ziehen sich zurück… Und wir haben es endlich geschafft ein Schild aufzustellen, in unserer Serie am Hof, um Neugierigen ein paar Informationen über dieses Projekt zur Verfügung zu stellen.

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Sonnenblumen als Artischocken-Ersatz

Sonnenblumen als Artischocken-Ersatz

Eine kleine Überraschung: Vor den Frösten habe ich einige Sonnenblumenköpfe aus der Gründüngung geholt und etwas gedünstet. Der Geruch, wie auch der Geschmack ähnelt dem der Artischocke sehr stark. Nun ist man dann nicht einzelne Blätter, sondern die gesamte Knospe. Etwas gewöhnungsbedürftig, natürlich irgendwie anders. Aber überraschend gut. Mit ein paar leckeren Dipps ist das eine Bereicherung der »exotischen und doch heimischen« Küche.

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Ich möchte Brennnesseln!

Ich möchte Brennnesseln!

Gar nicht so einfach, dieses Zauberkraut zu etablieren. Da wo man es nicht haben will, gedeiht es prächtig. Aber wo man es etablieren will, da will es nicht. So haben wir auf unserem neuen Feld eine gute Gabe Kompost, Hühnermist und angerottete Hackschnitzel dazu gegeben, und hoffen nun dass sie diese Stickstoffgaben gerne mögen. Dies ist erst der Anfang – unser Brennnesselfeld soll noch richtig groß werden!

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Der Nashornkäfer-Engerling unterwegs

Der Nashornkäfer-Engerling unterwegs

In den Hackschnitzeln haben wir eine schöne Entdeckung gemacht. Wahrscheinlich ist es der Nashornkäfer, bzw. seine (dicken) Larven. Sehr interessante Geschöpfe!

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Eine ziemliche widerstandsfähige Ackerwinde

Eine ziemliche widerstandsfähige Ackerwinde

Tja, da war doch der Boden von März bis Mitte September mit dem Bändchengewebe abgedeckt, damit die Unkräuter kein Licht mehr kriegen und absterben. Aber die Ackerwinde ist ein besonders widerstandsfähiges Geschöpf und schiebt dann doch noch mal ein paar frische Blätter nach, in der Hoffnung noch etwas Energie gewinnen zu können. Wow, beeindruckend! Leider heisst das für mich, dass ich dann doch noch bis in den nächsten Sommer hinein mit Bepflanzung warten muss, damit diese Geschöpf nicht mehr da ist. Denn mich mit der Ackerwinde in den Beeten beschäftigen – das will mag ich nicht.

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Kartoffeln im Waldgarten

Kartoffeln im Waldgarten

Eine typische Permakultur-Technik: Man bedecke einen Bereich mit »Unkraut« mit einer Pappe, mache Löcher rein, in die man Kartoffeln steckt, und decke diese dann mit einer guten Schicht Heu ab. Ernte ist dann im Herbst angesagt. Nix machen, nix giessen, und neben der Ernte noch einen unkrautfreien Bereich haben. Cool! Wer höhere Ernten einfahren will, kann noch Mist & Kompost dazu geben. Hier war die Fläche mit ~1,5 m2 ziemlich klein – aber die Ernte dann doch zufrieden stellend.

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Es gibt was zu sehen, im Waldgarten

Es gibt was zu sehen, im Waldgarten

Ja, es ist schon noch ein Stück hin bis zum »Wald«Garten. Den Wald will ich eh nicht haben, aber die Bäume, die gepflanzt sind, werden auch noch was brauchen, um landschaftsgestalterich wirksam zu sein. Aber die bestehende Wildpflanzenschicht finde ich beeindruckend schön – und lecker!

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Die bunten Malven – eine Blütenpracht

Die bunten Malven – eine Blütenpracht

Sie kamen von selbst – und ich mag sie immer bei mir haben. Meist tauchen nur die Einjährigen auf. Aber solange sie sich selbst aussäen, ist mir dies auch recht. Sie sind eine wahre Augenweide, ziehen diverse Insekten an, und zieren auch jeden Salat!

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Ewiger Kohl – ein starkes Geschöpf

Ewiger Kohl – ein starkes Geschöpf

Ich find ihn sehr lecker, den Ewigen Kohl. Nur dass er bisher bei mir nicht so richtig ewig war. Aus mir noch nicht ganz so verständlichen Gründen hat er sich noch nicht langfristig etablieren können. Bin gespannt was diese schöne Pflanze machen wird.

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Die unbändige Staudenkresse – Aufruf zur Vorsicht!

Die unbändige Staudenkresse – Aufruf zur Vorsicht!

Seid vorsichtig mit manchen Geschöpfen der Natur, denn sie haben eine nicht zu bändigende Ausbreitungsfreude. Jaja, ich wusste es schon, aber habe beim (Um)Pflanzen irgendwie nicht richtig nach gedacht. Nach meiner Erfahrung dehnt sich die Staudenkresse (Lepidium latifolium) jedes Jahr einen guten Meter weiter aus. Man muss also Platz haben, oder eine gute Wurzelsperre (die ich in diesem Falle noch hinzu fügen werde). Aber hey schmecken tut sie super lecker (scharf)! Da brauch ich kein Wasabi mehr!

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Kohldistel – ab in den Waldgarten

Kohldistel – ab in den Waldgarten

Die Kohl-Kratzdistel oder Kohldistel (Cirsium oleraceum) wollte ich mir schon seit geraumer Zeit in den Waldgarten holen. Sie wächst auf unseren Wiesen, ist eine besondere Nektarpflanze für Insekten. Und schmeckt auch gut. Nun ist sie von selbst eingewandert und taucht hier und dort im Waldgarten auf. Sehr schön!

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Topinambur – eine stolze Pflanze

Topinambur – eine stolze Pflanze

Ich mag sie, diese Sonnenblumen-ähnliche Pflanze. Vor allem als Chips, kurz in heißes Öl getaucht. Sehr lecker! Aber auch sonst schmeckt sie gut, kräftig, anders. Und der Vorteil ist: Je länger sie bis zum Ende des Winters im Boden bleibt, und ich sie nur raus hole, wenn ich sie brauche, um so süßlicher wird sie. Kleiner Tipp: Wer sie am Anfang nicht so gut verträgt, sollte es noch zwei Mal versuchen – der Körper muss erst einmal die Enzyme bilden lernen, um sie gut zu verdauen.

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Der leckere (und schöne) Fenchel

Der leckere (und schöne) Fenchel

Nicht nur im Frühsommer, wenn sich sein zartes Grün entfaltet und mit den vielen kleinen Lanzen – die ich nun mal nicht »Blätter« nennen möchte – jeden Salat verschönert, sondern auch im Sommer und Herbst ist der Teefenchel (Foeniculum vulgare) dann mit seinen Blüten und später Samen eine Augenweide und Delikatesse. Die Blüten des Fenchels im Frischkäse, oder auch – ganz exotisch – mit einem karamellisierten Nachtisch, mmmhhh!

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