Viel Platz für ein großes Totholzlager habe ich (noch) nicht im neuen Bereich. Aber warum nicht etwas Totholz – der Winterschnitt von ein paar Bäumen auf unserem Gelände – als Wegmarkierung, Sitzgelegenheit (da soll noch ‘ne Sitzbank drauf) und Biotop einrichten, an den ersten warmen Februartagen in der Sonne eingerichtet. Mal ein Versuch, verschiedene Funktionen miteinander zu verbinden. Steht an einer Stelle, wo ich bei den Führungen sicherlich anhalten werde und der ein oder andere
Die Winterheckenzwiebel (Allium fistulosum) heisst nicht umsonst so. Zwar ist sie nicht im Winter beerntbar – aber sie treibt schon so langsam aus, wenn der letzte Schnee am tauen ist. Bevor andere Frühlingsboten eben jene neue Jahreszeit ankündigen, sind sie schon mit ihrem zart-dunklen Grün dabei ihre Fühler auszustrecken und einen ersten Appetit auf mehr zu entwickeln.
Noch ruht er, der Waldgarten. Die Energie ist im Boden gespeichert, genauer in den Wurzeln, und wartet auf den kommenden Frühling. Bin gespannt, wie sich der Umzug des Waldgartens dann manifestiert. War ganz schöne Arbeit, und nach meiner Erfahrung braucht es erst einmal zwei Jahre, damit die Pflanzen wieder »Fuß fassen«.

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