• Essbare Ölweiden im Waldgarten

    Die essbaren Ölweiden (Elaeagnus sp.) sind ziemlich hip in der Permakultur-Gemeinschaft. Elaeagnus multiflora, umbellata, commutata, angustifolia… Zum einen arbeiten sie mit Knöllchenbakterien zusammen, um akkumulieren Stickstoff, und sind daher sinnvoll in Waldgärten oder Agroforststreifen zu integrieren. Sie blühen schön und ziehen Insekten an. Und ihre Früchte sind oft recht schmackhaft. Haben oft was von roter Johannisbeere mit einem Hauch von Erdbeere und Heidelbeere. Jedenfalls, sehr interessant, wenn auch nicht wirklich – so wie ich das bisher bei meinen Ölweiden fest stellen konnte – so wahnsinnig ertragreich, dass man davon Mengen zur Verarbeitung hat.

  • Informationsvermittlung

    Der Herbst kommt, die Pflanzen im Waldgarten ziehen sich zurück… Und wir haben es endlich geschafft ein Schild aufzustellen, in unserer Serie am Hof, um Neugierigen ein paar Informationen über dieses Projekt zur Verfügung zu stellen.

  • Sonnenblumen als Artischocken-Ersatz

    Eine kleine Überraschung: Vor den Frösten habe ich einige Sonnenblumenköpfe aus der Gründüngung geholt und etwas gedünstet. Der Geruch, wie auch der Geschmack ähnelt dem der Artischocke sehr stark. Nun ist man dann nicht einzelne Blätter, sondern die gesamte Knospe. Etwas gewöhnungsbedürftig, natürlich irgendwie anders. Aber überraschend gut. Mit ein paar leckeren Dipps ist das eine Bereicherung der »exotischen und doch heimischen« Küche.