• Kohldistel – ab in den Waldgarten

    Die Kohl-Kratzdistel oder Kohldistel (Cirsium oleraceum) wollte ich mir schon seit geraumer Zeit in den Waldgarten holen. Sie wächst auf unseren Wiesen, ist eine besondere Nektarpflanze für Insekten. Und schmeckt auch gut. Nun ist sie von selbst eingewandert und taucht hier und dort im Waldgarten auf. Sehr schön!

  • Topinambur – eine stolze Pflanze

    Ich mag sie, diese Sonnenblumen-ähnliche Pflanze. Vor allem als Chips, kurz in heißes Öl getaucht. Sehr lecker! Aber auch sonst schmeckt sie gut, kräftig, anders. Und der Vorteil ist: Je länger sie bis zum Ende des Winters im Boden bleibt, und ich sie nur raus hole, wenn ich sie brauche, um so süßlicher wird sie. Kleiner Tipp: Wer sie am Anfang nicht so gut verträgt, sollte es noch zwei Mal versuchen – der Körper muss erst einmal die Enzyme bilden lernen, um sie gut zu verdauen.

  • Der leckere (und schöne) Fenchel

    Nicht nur im Frühsommer, wenn sich sein zartes Grün entfaltet und mit den vielen kleinen Lanzen – die ich nun mal nicht »Blätter« nennen möchte – jeden Salat verschönert, sondern auch im Sommer und Herbst ist der Teefenchel (Foeniculum vulgare) dann mit seinen Blüten und später Samen eine Augenweide und Delikatesse. Die Blüten des Fenchels im Frischkäse, oder auch – ganz exotisch – mit einem karamellisierten Nachtisch, mmmhhh!

  • Königskerze als leckere Zugabe

    Auch dies wieder ein »Unkraut« – also, nicht gepflanzt oder gesät, sondern ein Geschenk der Natur. Nicht nur schön anzuschauen und schöne Insektenweide, sondern auch lecker im Geschmack. Davon will ich mehr haben!