Month: May 2019

Blühender Schnittlauch – (nicht nur) eine Augenfreude

Blühender Schnittlauch – (nicht nur) eine Augenfreude

Der Schnittlauch – so eine zarte und bekannte Pflanze, aber doch so dekorativ und anziehend für Auge und Bienen und Hummeln. So lecker auch die Blüten für eine Schnittlauchbutter zum Beispiel. Und auch so schön nützlich als Markierung des Wegrandes. Also: Viele Gründe, Schnittlauch zu pflanzen!

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Wunderbarer Flieder(geruch)

Wunderbarer Flieder(geruch)

Er riecht ja wunderbar, der Flieder. Nachdem ich nun gelesen habe, dass er auch essbar ist, dachte ich mir, ich probier ihn mal als Getränk aus. Einfach eine Blütendolde in die Karaffe. Sehr blumiges Aroma. Empfehlenswert.

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Mulchen, jäten, pflanzen, ernten – im Waldgarten

Mulchen, jäten, pflanzen, ernten – im Waldgarten

Kleiner Überblick über »den Neuen« (Waldgarten), wie er jetzt durch den Umzug eben neu am Entstehen ist. Gerade eine gute Zeit zu jäten, mulchen, aber auch (noch) zu pflanzen und zu ernten. Bis hin zum »Wald« (Hain, Park) mit Bäumen und großen Sträuchern ist’s (leider) noch ein langer Weg. Die nächste Erweiterung (die schwarze Folie) kommt dann im Herbst dazu, mit Spargel, Rhabarber, Meerrettich, Hopfen, Wein und anderen Gewächsen.

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Wunderbares Wesen

Wunderbares Wesen

Was man so alles sieht, wenn man die Augen aufmacht und diese auch noch in der Nähe des Bodens hat… Wirkt schon fast ein bisschen ausserirdisch, dieses Lebewesen. So grün, am ganzen Körper. Und dann so blau, diese Augen. Weiss jemand was das ist? (Leider nicht ganz scharf geworden (sowas überfordert dann doch mein Handy).)

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Gundermann – ein Flüchtling?

Gundermann – ein Flüchtling?

Ich habe den Gundermann (oder die Gundelrebe, Glechoma hederacea) gerne als Bodenbedecker genutzt. In geringen Mengen findet er seinen Beitrag zum Salat, und kann ja ansonsten als Heilkraut verwendet werden. Was mir aber dieses Jahr deutlich auffiel: An der Stelle, wo er die letzten drei Jahre recht dicht stand, kommt er nicht mehr. Er ist über die Jahre weiter gewandert, und scheint sich auf neuem Terrain besser zu fühlen. Ist er also einer von denen, die, dicht gepackt, gar nicht über viele Jahre am gleichen Platz bleiben? Dann wäre er als Bodendecker natürlich nicht so gut bzw. nicht dauerhaft geeignet…

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Die entflohenen Bienen (IV)

Die entflohenen Bienen (IV)

Faszinierend… hört ja gar nicht mehr auf, der Ausflug der Bienen…

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Die entflohenen Bienen (II)

Die entflohenen Bienen (II)

Keine 10 Minuten nach der Imker die Bienen von hier eingefangen hatte, entdeckte ich diesen zweiten Schwarm. Oder war es der erste, der wieder ausgebückst war? Nee, war dann doch wohl ein zweiter! Immer noch sehr fsazinierend!

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Die entflohenen Bienen (I)

Die entflohenen Bienen (I)

Tse, da will ich gerade den Mulch verteilen, als es dann doch etwas laut und unruhig in der Nähe wird: Aha, ein ausgebüchster Schwarm Bienen. Schon immer wieder beeindruckend, diese Tiere, wie sie so zusammen halten und die Königin schützen, auf ihrem Wege zu einem neuen Zuhause! Kurze Zeit später kam unser Imker dann, nach Benachrichtigung von meiner Seite, um sie einzufangen.

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Der Schaugarten im Waldgarten

Der Schaugarten im Waldgarten

Mein Ding im Waldgarten sind ja die essbaren Stauden, also jene mehrjährigen Pflanzen die vor allem als Grün Verwendung finden können im Salat, Pesto, Smoothie-Pulver oder sonst wie. Der »Schaugarten«, an mehreren Stellen im Waldgarten umgesetzt und noch weiter geplant, ist jener Bereich, wo eben die große Vielfalt möglicher essbarer Stauden aufgezeigt wird. Was immer wieder zu großem Erstaunen führt: Dies und Jenes kann man essen?! Und so langsam kommt da auch was, so dass ich den Eindruck bekomme, dass der Weg, den wir da eingeschlagen sind, auch wirkungsvoll ist. Und die Bilder über die Zukunft, die ich bei der Planung im Kopf hatte, auch tatsächlich wirksam werden. Ich freue mich auf die nächsten Wochen, Monate und Jahre!

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Grüner Spargel unter einer dicken Mulchschicht: Weißer Spargel

Grüner Spargel unter einer dicken Mulchschicht: Weißer Spargel

Ueber den ersten Grünspargel hatte ich ja vor ein paar Wochen schon berichtet. Nun haben wir den aber vor ~3 Wochen dick unter eine Heuschicht gepackt, wegen der Unkraut-Unterdrückung. Letztere war durchaus erfolgreich. Nur kam seitdem kein Spargel mehr heraus. Heute dann mal drunter geschaut, und was sehe ich: Weißen Spargel! Nun klar, ohne Licht, wird er nicht grün! Zum Glück auch (denke ich im Moment) treibt er nur langsam aus, da wir die letzten Nächte Frost hatten. Soll sich lieber mal an unsere Schwäbisch-Sibirien gewöhnen und lieber was langsamer wachsen… 🙂

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Der Winter zieht wieder ein (I)

Der Winter zieht wieder ein (I)

Da haben es manche Gewächse bei uns schon schwer… Und gerade solche, die frisch von den Staudengärtnereien kommen, und dann doch erst mal wieder einen auf den Kopf gehauen kriegen… Manche Pflanzen täte ich erst nach den Eisheiligen pflanzen (wobei wir auch schon noch Anfang Juni Frost hatten) – aber da kann der Boden auch schon wieder so trocken sein, dass Nichts gepflanzt werden kann.

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Käferchen, was machst du auf meiner Staudenkresse?

Käferchen, was machst du auf meiner Staudenkresse?

Wer hätte das gedacht – die Staudenkresse ist nun wirklich ein scharfes Kraut, sehr gut geeignet für eine Wasabi-Paste. Und wen finde ich dort? Kleine Käferchen, die sich am Grün gütlich tun. Wie mir mitgeteilt wurde handelt es sich höchstwahrscheinlich um Erdflöhe( https://de.wikipedia.org/wiki/Erdflöhe, https://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Rapserdfloh). Erdflöhe sind Käfer, die man im Garten vor allem an Kreuzblütlern (neben Staudenkresse z. B. Kohl, Radieschen, Rettich, Asia-Salate) findet. Na, des mog i aber net! Vögel, wo seid ihr?! Ihr dürft ganz viel fressen! 🙂

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Vorbereitungen für die Waldgarten-Erweiterung im Herbst

Vorbereitungen für die Waldgarten-Erweiterung im Herbst

Vom Winde verweht… immer wieder mal zusätzliche Arbeit weil die Folien, obwohl mit zig Paletten Steinen beschwert, dann doch stürmischen Böen nicht stand halten. Die Böen von vor ein paar Tagen haben zumindest mal den Blick auf den Boden erlaubt – erste deutliche Effekte auf »verringertes Wachstum« sind klar erkennbar. Gewisse Wurzelunkräuter allerdings brauchen noch etwas Ausdauer (meinerseits), bevor sie »aufgeben«. Leider keine ganz safte Methode – aber ich wüsste keine Andere (ausser Glyphosat sprühen, ahem). Neben den 800m2 die schon bepflanzt sind, sind dies nun weitere 1.000m2, die im Herbst 2019 und Frühjahr 2020 unter Kultur genommen werden, u.a. mit (viel!) Spargel, Meerrettich, Brennnessel, Hopfen, Wein, Topinambur und noch einigen anderen ausgewählten Pflänzchen.

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