• Schaugarten

    So langsam nimmt der (erste Teil des) Schaugartens auch Form (und Farbe) an. In jedem Quadratmeter wächst eine Pflanzenart, so das Ziel. Macht das Erkennen, Anschauen und auch Pflegen deutlich einfacher. Allerdings stellte sich alsbald die Frage, wie denn auch die hinteren Carrés angeschaut werden können. Die Besucher sollen ja nicht über die Latten balancieren. Nach einiger Ueberlegung und Ausprobieren dann zwei Carrés als Weg mit Hackschnitzel gefüllt, so dass von jeder »Stichstrasse« die umliegenden sieben Carrés angeschaut werden können.

  • Totholz

    Viel Platz für ein großes Totholzlager habe ich (noch) nicht im neuen Bereich. Aber warum nicht etwas Totholz – der Winterschnitt von ein paar Bäumen auf unserem Gelände – als Wegmarkierung, Sitzgelegenheit (da soll noch ‘ne Sitzbank drauf) und Biotop einrichten, an den ersten warmen Februartagen in der Sonne eingerichtet. Mal ein Versuch, verschiedene Funktionen miteinander zu verbinden. Steht an einer Stelle, wo ich bei den Führungen sicherlich anhalten werde und der ein oder andere dann auch mal sich hinsetzen darf zum besseren Zuhören… 🙂

  • Winterheckenzwiebel

    Die Winterheckenzwiebel (Allium fistulosum) heisst nicht umsonst so. Zwar ist sie nicht im Winter beerntbar – aber sie treibt schon so langsam aus, wenn der letzte Schnee am tauen ist. Bevor andere Frühlingsboten eben jene neue Jahreszeit ankündigen, sind sie schon mit ihrem zart-dunklen Grün dabei ihre Fühler auszustrecken und einen ersten Appetit auf mehr zu entwickeln.